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	<title>Präsentation &#8211; Endlich Wachstum</title>
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	<description>Bildungsmaterialien für eine sozial-ökologische Transformation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Feb 2026 11:59:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Präsentation Degrowth</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/praesentation-degrowth/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nora Peulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:48:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Präsentation bietet Teilnehmenden (TN) einen Einblick in das Themenfeld „Degrowth“. Lernziele Die TN … [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Die Präsentation bietet Teilnehmenden (TN) einen Einblick in das Themenfeld „Degrowth“.</p>



<p><strong>Lernziele</strong></p>



<p><strong>Die TN …</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>setzen sich mit dem Sinn und Zweck von Wirtschaft auseinander und erweitern ihren Blick auf das Thema.</li>



<li>lernen das Themenfeld Degrowth inklusive Wachstumskritik, Vision und Transformationsstrategien kennen.</li>



<li></li>



<li>verfügen nach der Präsentation über ein gemeinsames Grundwissen zum Thema, auf das später ggf. in anderen Methoden Bezug genommen werden kann.</li>
</ul>



<p><strong>Ablauf</strong></p>



<p>Vorbereitung</p>



<p>Um die Präsentation gut anwenden zu können, bedarf es Hintergrundwissen der anleitenden Person. Im Zusatzdokument „Weiterführende Infos zur Präsentation zu Degrowth“ (siehe Arbeitsmaterial zum Download) werden die Inhalte der Folien kontextualisiert. Zudem finden sich dort weitere Quellen für die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema. Falls einzelne Begriffe oder Konzepte nicht verstanden werden, werden diese in der Regel in den angegebenen Quellen deutlicher. Manche der Quellen sind auf englischer Sprache. Das Zusatzdokument dient als Hilfestellung für die Präsentation. Darüber hinaus gibt es natürlich noch sehr viel mehr Wissen zu finden, das bei Bedarf recherchiert werden kann. Auch das Video &#8222;Am Ende des Wirtschaftswachstums &#8230; wird&#8217;s besser&#8220; von Martin Oetting <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hTaE_fjR52I">https://www.youtube.com/watch?v=hTaE_fjR52I</a> kann zur Vorbereitung geschaut werden, oder auch zusammen mit den TN. </p>



<p>Der Beamer wird ausgerichtet und die Stühle im Raum so platziert, dass alle TN einen guten Blick auf die Leinwand mit der Präsentation haben. Bei Bedarf wird der Raum abgedunkelt. Die anleitende Person entscheidet je nach Kontext und zeitlichem Rahmen, welche Folien sie zeigen will und welche ggf. gekürzt werden können oder was es noch zusätzlich an Informationen braucht.</p>



<p>Durchführung</p>



<p>1. Einleitung (5 Minuten)</p>



<p>Die anleitende Person benennt die Länge der nachfolgenden Präsentation und erklärt grob, welche Themen darin behandelt werden (siehe auch Content Note). Es bietet sich an, hier zu klären, wann es Platz für welche Fragen gibt. Z. B.: Verständnisfragen können zwischendurch gestellt werden und alle anderen am Ende der Präsentation.</p>



<p>2. Präsentation (40 Minuten)</p>



<p>Die anleitende Person präsentiert die Folien zum Thema Degrowth und unterlegt diese mit Hintergrundinformationen. Bei den interaktiven Optionen gibt die anleitende Person den TN je circa 5 Minuten Zeit, um diese mit ihren Sitznachbar*innen zu besprechen. Ggf. können danach je blitzlichtartig ein paar Stimmen in der Großgruppe gehört werden.</p>



<p>3. Auswertung (15 Minuten)</p>



<p>Am Ende der Präsentation haben die TN Zeit, Fragen zu stellen oder ihre Gedanken auszusprechen. Dazu können sie zu zweit für ca. 5 Minuten über einige von folgenden Fragen ins Gespräch kommen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was bedeutet Degrowth für mich?</li>



<li>War etwas neu für mich?</li>



<li>Hat mich etwas besonders angesprochen?</li>



<li>Welche Chancen und Herausforderungen sehe ich für Degrowth?</li>



<li>Wie kann Degrowth zu globaler Gerechtigkeit beitragen?</li>



<li>Was nehme ich für meinen Kontext mit?</li>
</ul>



<p>Anschließend gibt es ca. 10 Minuten Zeit, um in der großen Gruppe Gedanken zu den Fragen oder darüber hinaus zu teilen.</p>



<p><strong>Durchführung digital</strong></p>



<p>Für die digitale Durchführung braucht es einen digitalen Raum und Breakout-Räume für den Austausch zu zweit für die interaktiven Teile und die Auswertung. Zudem braucht es eine Chat-Moderation.</p>



<p><strong>Tipps und Hinweise für Anleitende</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Content Note: Das Thema „Degrowth“ steht im engen Zusammenhang mit Kolonialismus, Rassismus, Klassismus, Patriarchat und anderer struktureller Diskriminierung. Dies wird an manchen Stellen thematisiert. Es gilt, das vorab transparent zu machen, damit TN gut auf sich selbst achten können und ggf. den Raum verlassen können.</li>



<li>Um möglichst alle TN mitzunehmen, ist es wichtig, möglichst einfache Sprache zu verwenden – also kurze Sätze verwenden und Fachbegriffe vermeiden bzw. erklären.</li>



<li>Die Präsentation enthält ein paar englische Begriffe und Memes, die das Thema popkulturell einer jüngeren Generation näher bringen sollen. Diese sollten gut erklärt und ggf. übersetzt werden, damit alle gut abgeholt werden können.</li>
</ul>



<p><strong>Möglichkeiten zur Weiterarbeit</strong></p>



<p>Im Anschluss bietet sich eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit solidarischen Lebensweisen, Strategien für den Wandel oder konkreten Handlungsbeispielen an. Dafür eignen sich die Methoden „Klimagerechtigkeit jetzt!“ „Drei Strategien des Wandels“ und „Eine andere Welt im Bau“.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präsentation zu Klimagerechtigkeit</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/praesentation-zu-klimagerechtigkeit/</link>
					<comments>https://endlich-wachstum.de/method/praesentation-zu-klimagerechtigkeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Parwaneh Mirassan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:32:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Präsentation bietet Teilnehmenden (TN) einen Einblick in das Themenfeld „Klimagerechtigkeit“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Lernziele</strong></p>



<p>Die TN …</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>lernen das Themenfeld der Klimagerechtigkeit kennen.</li>



<li>verfügen nach der Präsentation über ein gemeinsames Grundwissen, auf das später ggf. in anderen Methoden Bezug genommen werden kann.</li>



<li>reflektieren die Rolle von globaler Gerechtigkeit im Zusammenhang mit der Klimakrise.</li>
</ul>



<p><strong>Ablauf</strong></p>



<p>Vorbereitung</p>



<p>Um die Präsentation gut anwenden zu können, bedarf es Hintergrundwissen der anleitenden Person. Im Zusatzdokument „Weiterführende Infos zur Präsentation zu Klimagerechtigkeit“ (siehe Arbeitsmaterial zum Download) werden die Inhalte der Folien kontextualisiert. Zudem finden sich dort weitere Quellen für die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema. Falls einzelne Begriffe oder Konzepte nicht verstanden werden, werden diese in der Regel in den angegebenen Quellen deutlicher. Manche der Quellen sind auf englischer Sprache. Das Zusatzdokument dient als Hilfestellung für die Präsentation. Darüber hinaus gibt es natürlich noch sehr viel mehr Wissen zu finden, das bei Bedarf recherchiert werden kann.</p>



<p>Der Beamer wird ausgerichtet und die Stühle im Raum so platziert, dass alle TN einen guten Blick auf die Leinwand mit der Präsentation haben. Bei Bedarf wird der Raum abgedunkelt. Die anleitende Person entscheidet je nach Kontext und zeitlichem Rahmen, welche Folien sie zeigen will und welche ggf. gekürzt werden können oder was es noch zusätzlich an Informationen braucht.</p>



<p>Durchführung</p>



<p>1. Einleitung (5 Minuten)</p>



<p>Die anleitende Person benennt die Länge der nachfolgenden Präsentation und erklärt grob, welche Themen darin behandelt werden (siehe auch Content Note). Es bietet sich an, hier zu klären, wann es Platz für welche Fragen gibt. Z. B.: Verständnisfragen können zwischendurch gestellt werden und alle anderen am Ende der Präsentation.</p>



<p>2. Präsentation (30 Minuten)</p>



<p>Die anleitende Person präsentiert die Folien zum Thema Klimagerechtigkeit und unterlegt diese mit Hintergrundinformationen.</p>



<p>3. Auswertung (15 Minuten)</p>



<p>Am Ende der Präsentation haben die TN Zeit, Fragen zu stellen oder ihre Gedanken auszusprechen. Dazu können sie zu zweit für ca. 5 Minuten über folgende Fragen ins Gespräch kommen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was verstehe ich unter Klimagerechtigkeit?</li>



<li>Was war neu für mich?</li>
</ul>



<p>Anschließend gibt es ca. 10 Minuten Zeit, um in der großen Gruppe Gedanken zu den Fragen oder darüber hinaus zu teilen.</p>



<p><strong>Durchführung digital</strong></p>



<p>Für die digitale Durchführung braucht es einen digitalen Raum und Breakout-Räume für den Austausch zu zweit für die Auswertung. Zudem braucht es eine Chat-Moderation.</p>



<p><strong>Tipps und Hinweise für Anleitende</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Content Note: Das Thema „Klimagerechtigkeit“ steht im engen Zusammenhang mit Kolonialismus, Rassismus, Klassismus, Patriarchat und anderer struktureller Diskriminierung. Dies wird an manchen Stellen thematisiert. Es gilt, das vorab transparent zu machen, damit TN gut auf sich selbst achten können und ggf. den Raum verlassen können.</li>



<li>Um möglichst alle TN mitzunehmen, ist es wichtig, möglichst einfache Sprache zu verwenden – also kurze Sätze verwenden und Fachbegriffe vermeiden bzw. erklären.</li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Einführung in die feministische Ökonomiekritik</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/einfuehrung-in-die-feministische-oekonomiekritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Caro Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 09:56:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Input mit Präsentation eignet sich als Einstieg mit einer Gruppe in das Thema „Care“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieser Input mit Präsentation eignet sich als Einstieg mit einer Gruppe in das Thema „Care“ mit Fokus auf die Themen feministische Ökonomie, Krise der Reproduktion und Degrowth.</p>



<p><strong>Lernziele</strong></p>



<p>Die Teilnehmenden (TN)</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>lernen den Begriff „Care“ kennen</li>



<li>bekommen einen Überblick über feministische Ökonomiekritik und Postwachstum</li>
</ul>



<p><strong>Ablauf</strong></p>



<p>Der Input wird mit Hilfe der Präsentation gehalten. Im Anschluss können Verständnisfragen geklärt und</p>



<p>bei Bedarf diskutiert werden.</p>



<p><strong>Tipps und Hinweise für Anleitende</strong></p>



<p>An die Präsentation sind Literaturhinweise zur Weiterarbeit angehängt. Die Präsentation enthält mehr Folien als für einen Vortrag geeignet sind. Die Anleitenden können stelbsständig ihre Schwerpunkte setzen und die gewünschten Folien dafür auswählen.</p>



<p><strong>Möglichkeiten zur Weiterarbeit</strong></p>



<p>Im Anschluss an diese Methode lässt sich in verschiedene Richtungen weiterarbeiten. Um sich auf spielerische Art und Weise mit dem Übergang zu einer Postwachstumsökonomie zu beschäftigen, eignet sich die Methode „Das magische Wachstum“ („Endlich Wachstum!“ Kapitel 5). Mit Hilfe der Methode „Who Cares“ kann das Thema feministische Ökonomiekritik vertieft werden („Endlich Wachstum! 2 Kapitel 3).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der digitale Fuß- und Fingerabdruck</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/praesentation-der-digitale-fuss-und-fingerabdruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Welk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 16:42:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Präsentation eignet sich, um die Zusammenhänge von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Datenschutz zu vermitteln.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kurzbeschreibung</strong></p>



<p>Diese Präsentation eignet sich als Einstiegsmethode, um die grundlegenden Zusammenhänge von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Datenschutz zu vermitteln.</p>



<p><strong>Hinweis zur Nutzung: </strong>Die Daten und Zahlen in der Präsentation wurden zuletzt 2021 aktualisiert. Bei der Nutzung der Methode bietet es sich daher an, im konkreten Fall aktuelle Zahlen und Daten zu recherchieren.</p>



<p><strong>Lernziele</strong></p>



<p>Die Teilnehmenden …</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>verstehen den grundlegenden Zusammenhang von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Datenschutz.</li>



<li>bekommen einen Überblick über die Problemfelder der Digitalisierung in diesen Bereichen.</li>



<li>lerne einige zentrale Akteure kennen, die sich für eine nachhaltigere und demokratischere Digitalisierung einsetzen</li>
</ul>



<p><strong>Ablauf</strong></p>



<p>Die Präsentation wird als Folien-Vortrag gehalten.<br>Danach werden Verständnisfragen geklärt. Bei Bedarf kann eine Diskussion der Inhalte anschließen.</p>



<p><strong>Tipps und Hinweise für Anleitende</strong></p>



<p>Die Präsentation behandelt relativ viele Aspekte überblickshaft. Es können eigene Schwerpunkte gesetzt und die Präsentation entsprechend angepasst werden.</p>



<p><strong>Möglichkeiten zur Weiterarbeit</strong></p>



<p>Ein spielerischer Einstieg in das Thema Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Datenschutz kann statt oder ergänzend zur Präsentation mit dem Quiz »a, b oder c« erfolgen. Weitere Methoden, die einzelne Aspekte wie Ressourcengerechtigkeit oder Datenschutz vertiefen, finden sich in diesem Material.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rebound-Comics digitale Technik</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/rebound-comics-digitale-technik-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Welk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 14:11:40 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.endlich-wachstum.de/?post_type=method&#038;p=2202</guid>

					<description><![CDATA[Die Teilnehmenden (TN) setzen sie sich anhand von Comics mit der Wirkungsweise von Rebound-Effekten in digitaler Technik auseinander.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kurzbeschreibung</strong></p>



<p>Die Teilnehmenden (TN) setzen sie sich anhand von Comics mit der Wirkungsweise von Rebound-Effekten in digitaler Technik auseinander.</p>



<p><strong>Lernziele</strong></p>



<p>Die TN …</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>lernen den Mechanismus von Rebound-Effekten im Kontext digitaler Technik kennen.</li>



<li>setzen sich kritisch mit den Potenzialen von Effizienzsteigerungen durch digitale Technik auseinander.</li>
</ul>



<p><strong>Ablauf</strong></p>



<p><strong>Vorbereitung</strong><br>Die Rebound-Comics werden auf A4-Größe ausgedruckt oder kopiert.</p>



<p><strong>Durchführung</strong><br>1. Comic-Analyse (15 Minuten)<br>Die Teilnehmenden bilden Dreier- oder Vierergruppen. Jede Gruppe bekommt einen Comic und hat Zeit, diesen unter folgenden Gesichtspunkten zu analysieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beschreibt zunächst, was ihr auf den Bildern seht. Was machen die Menschen darauf    ?</li>



<li>Wie begründen die Personen ihr Verhalten und welche Gründe könnt ihr euch noch vorstellen?</li>



<li>Welche Auswirkungen hat das beschriebene Verhalten auf die Umwelt?</li>



<li>Welche Rolle spielt digitale Technik für das Verhalten der Menschen?</li>
</ul>



<p>Hinweis: In einem Comic sind keine Menschen zu sehen. Hier könnten folgende Fragen in die Kleingruppe mitgegeben werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Unterschiede gibt es zwischen den Modellen?</li>



<li>Welche Auswirkungen haben die verschiedenen Modelle auf menschliches Verhalten und auf die Umwelt?</li>
</ul>



<p>2. Vorstellung der Comics und Begriffsklärung (20 Minuten)<br>Im Anschluss daran stellen die Kleingruppen ihre Comics in der großen Runde vor. Dafür können die Comics mit der Präsentation für alle sichtbar über den Beamer an die Wand geworfen werden. Gemeinsam wird geklärt, was unter Rebound-Effekten zu verstehen ist und wie sie wirken. Die Anleitenden können dabei mit Hintergrundinformationen aus dem Material unterstützen.</p>



<p>3. Auswertung (15 Minuten)<br>Mögliche Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Inwieweit erlebt ihr die beschriebenen Rebound-Effekte auch selbst? Wie geht ihr damit um?</li>



<li>Kennt ihr andere Rebound-Effekte aus eigener Erfahrung?</li>



<li>Welche Rolle spielen Rebound-Effekte (auch jenseits solcher in digitaler Technik) in unserer Gesellschaft?</li>



<li>Was denkt ihr, wie könnte man solchen Effekten entgegenwirken? Wo könnte man jenseits des eigenen Konsumverhaltens ansetzen?</li>
</ul>



<p><strong>Varianten</strong><br>Wenn weniger Zeit zur Verfügung steht, kann die Comic-Analyse auch im Plenum erfolgen. Dafür werden die Comics (oder eine Auswahl daraus) nacheinander per Beamer (Material: Präsentation) gezeigt und die Teilnehmenden erhalten die Aufgabe, sich in Murmelgruppen zu zweit mit der Person neben sich zu den oben stehenden Fragen auszutauschen. Danach werden die wichtigsten Ergebnisse der Gespräche per Zurufabfrage zusammengetragen. Bei kleineren Gruppen können mehrere Comics pro Gruppe besprochen werden.</p>



<p><strong>Tipps und Hinweise für Anleitende</strong><br>Es ist sinnvoll, sich als anleitende Person zuvor mit den Wirkungsweisen des Rebound Effektes auseinanderzusetzen (siehe Infoblatt für Anleitende im Material). Weitere Informationen finden sich zum Beispiel in der Studie »Herausforderungen für eine technisch-ökonomische Entkopplung von Naturverbrauch und Wirtschaftswachstum« des Deutschen Bundestags, im Blog Postwachstumsgesellschaft unter dem Schlagwort Rebound-Effekt oder im Buch »Was Bits und Bäume verbindet«.</p>



<p><strong>Lizenzhinweis</strong> <br>Die Comics stammen von Uschi Schneider. Sie unterliegen derCreative-Commons-Lizenz CC BY-NC-SA.</p>



<p> <strong>Quellen</strong><br>Madlener, R. / Alcott, B. (2011): Herausforderungen für eine technisch-ökonomische Entkoppelung von Natur-Verbrauch und Wirtschaftswachstum unter besonderer Berücksichtigung der Systematisierung von Rebound-Effekten und Problemverschiebungen, im Auftrag der Enquete-Kommission »Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität« des Deutschen Bundestags. Zu finden unter: <a href="http://webarchiv.bundestag.de">webarchiv.bundestag.de</a></p>



<p>Höfner, A. / Frick, V. (Hrsg.) (2019): Was Bits und Bäume verbindet. Digitalisierung nachhaltig gestalten. München. Zu finden unter: <a href="http://oekom.de">oekom.de</a></p>



<p>Blog Postwachstum: Schlagwort Rebound-Effekt. Zu finden unter: <a href="http://postwachstum.de">postwachstum.de</a></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ackern für die Zukunft</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/ackern-fuer-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Welk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 10:40:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Klärung von zwei Ansätzen solidarischen Wirtschaftens: Die Solidarische Landwirtschaft und die Gemeinwohlökonomie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zunächst klären die Anleitenden in einem kurzen Input den Begriff „Solidarische Ökonomie“ und führen in zwei recht unterschiedliche Ansätze solidarischen Wirtschaftens ein: Die Solidarische Landwirtschaft und die Gemeinwohlökonomie. Anschließend beschäftigen sich die TN anhand von Interview-Puzzles mit zwei konkreten Beispielen, in denen landwirtschaftliche Betriebe diese Ansätze verfolgen. Danach tauschen sich die TN in einer anderen Gruppenkonstellation über Gemeinsamkeiten, Unterschiede etc. der beiden Beispiele aus.</p>



<p><strong>Vorbereitung<br></strong>Die Anleitenden machen sich mit dem Begriff der Solidarischen Ökonomie sowie mit den beiden Ansätzen „Solidarische Landwirtschaft“ und „Gemeinwohlökonomie“ vertraut. Wir empfehlen folgende Informationsquellen:</p>



<p>1. Solidarische Ökonomie: Das Einführungskapitel (S. 11-24) in Giegold, Sven/Embshoff, Dagmar (Hrsg.): Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus. Online verfügbar unter <a href="http://www.vsa-verlag.de/uploads/media/VSA_Giegold_ua_Solidarische_Oekonomie_komplett.pdf">www.vsa-verlag.de/uploads/media/VSA_Giegold_ua_Solidarische_Oekonomie_komplett.pdf</a><br>2. Gemeinwohlökonomie: <a href="https://germany.econgood.org/">https://germany.econgood.org/</a><br>3. Solidarische Landwirtschaft: <a href="https://www.solidarische-landwirtschaft.org/das-konzept/was-ist-solawi/">https://www.solidarische-landwirtschaft.org/das-konzept/was-ist-solawi/</a></p>



<p>Für den Kurzinput steht ein Präsentationsvorschlag mit Skript zur Verfügung (siehe Arbeitsmaterial), der für den eigenen Vortrag modifiziert und angepasst werden kann. Die Anleitenden drucken das Arbeitsmaterial „Interview-Puzzle“ in der benötigten Anzahl aus und bereiten von beiden Puzzlevarianten ausreichend Puzzle-Sets vor. Für jedes Set werden sowohl die Fragen als auch die Antworten ausgeschnitten, alle Schnipsel miteinander gemischt und als Set zusammengebunden oder -geheftet.</p>



<p>Außerdem bereiten die Anleitenden pro Kleingruppe ein DIN-A4-Blatt für das Notieren von drei „merk-würdigen Punkten“ vor. Dafür kann entweder die Vorlage ausgedruckt oder einfach von Hand nachgezeichnet werden (siehe Material „Arbeitsblatt Merk-würdige Punkte“).</p>



<p><strong>Durchführung</strong><br>1. Impulsvortrag (5-10 min)<br>Anhand des Arbeitsmaterials „Impulsvortrag“ (siehe Material) stellen die Anleitenden die Grundidee Solidarischer Ökonomie sowie deren Ausprägungen „Gemeinwohlökonomie“ und „Solidarische Landwirtschaft“ vor.</p>



<p>2. Erste Gruppenphase: Interview-Puzzle (25 min)<br>Je nach Gruppengröße finden sich die TN dann zu zweit oder zu dritt zusammen. Die Hälfte der Gruppen erhält die vorbereiteten Textabschnitte für den Gemeinwohlökonomie-Betrieb, die andere Hälfte das Textmaterial zur Solidarischen Landwirtschaft. Jede Gruppe erhält zudem eine Moderationskarte für ihre drei „merk-würdigen Punkte“.<br>Die Kleingruppen ordnen die Fragen und Antworten einander zu und machen sich dabei mit den Inhalten des Interviews vertraut. Für das anschließende Gruppenpuzzle halten die Gruppen drei „merk-würdige Punkte“ auf der Moderationskarte fest, die sie weiter besprechen möchten. Das können Punkte / Aspekte sein, die sie an ihrem Beispiel besonders wichtig, interessant, überraschend oder problematisch finden.</p>



<p>3. Zweite Gruppenphase: Gegenüberstellung der Beispiele (20 min)<br>Dann finden sich immer zwei Kleingruppen zusammen, die unterschiedliche Beispiele bearbeitet<br>haben. Sie stellen sich gegenseitig ihren Betrieb vor und gehen auf die jeweiligen „merk-würdigen<br>Punkte“ ein. Zusätzliche Leitfragen für den Austausch in der neuen Gruppe sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo seht ihr Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Betrieben?</li>



<li>Wo sind wichtige Unterschiede?</li>



<li>Wie bewertet ihr die beiden Ansätze?</li>
</ul>



<p><strong>Auswertung</strong><br>Am Ende werden die Ergebnisse der Gruppen noch einmal im Plenum miteinander verglichen und<br>diskutiert. Folgende Fragen können dazu besprochen werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie schwer oder einfach war es für euch, die beiden Ansätze gegenüberzustellen?</li>



<li>Was waren für euch die zentralen Themen/Aspekte?</li>



<li>Wie schätzt ihr das Potenzial solcher Ansätze ein, sich auch flächendeckend zu etablieren?</li>



<li>Welche politischen Rahmenbedingungen würden die Verbreitung dieser Ansätze erleichtern und welche davon könnt ihr euch auch als kurzfristig umsetzbar vorstellen?</li>



<li>Kennt ihr selbst Betriebe, die ähnlich wirtschaften?</li>
</ul>



<p><strong>Varianten</strong><br>Um den Input noch lebendiger zu gestalten, können zu den vorgestellten Konzepten auch kurze Videos eingebettet werden. Folgende Kurzfilme halten wir für geeignet:<br>Arte-Kurzdoku über die Gemeinwohlökonomie: <a href="http://Um den Input noch lebendiger zu gestalten, können zu den vorgestell- ten Konzepten auch kurze Videos eingebettet werden. Folgende Kurzfilme halten wir für geeignet: Arte-Kurzdoku über die Gemein- wohlökonomie: www.youtube.com/ watch?v=MTVW-2brDgk Erklär-Kurzfilm vom Netzwerk Soli- darische Landwirtschaft: www.you- tube.com/watch?v=0QndxeDXn-M"><a href="http://Um den Input noch lebendiger zu gestalten, können zu den vorgestell- ten Konzepten auch kurze Videos eingebettet werden. Folgende Kurzfilme halten wir für geeignet: Arte-Kurzdoku über die Gemein- wohlökonomie: www.youtube.com/ watch?v=MTVW-2brDgk Erklär-Kurzfilm vom Netzwerk Soli- darische Landwirtschaft: www.you- tube.com/watch?v=0QndxeDXn-M">www.youtube.com/watch?v=MTVW-2brDgk</a></a><br>Erklär-Kurzfilm vom Netzwerk Solidarische Landwirtschaft: <a href="http://Um den Input noch lebendiger zu gestalten, können zu den vorgestell- ten Konzepten auch kurze Videos eingebettet werden. Folgende Kurzfilme halten wir für geeignet: Arte-Kurzdoku über die Gemein- wohlökonomie: www.youtube.com/ watch?v=MTVW-2brDgk Erklär-Kurzfilm vom Netzwerk Soli- darische Landwirtschaft: www.you- tube.com/watch?v=0QndxeDXn-M">www.youtube.com/watch?v=0QndxeDXn-M</a></p>



<p><strong>Tipps und Hinweise für Anleitende</strong><br>Die beiden Beispiele aus dem Interview-Puzzle sind real existierende Betriebe. Falls die TN Fragen zu<br>diesen haben, die in den Interviewtexten nicht beantwortet werden, kann auf folgenden Internetseiten<br>weiter recherchiert werden: <br>Lammertshof: <a href="http://www.lammertzhof.net">www.lammertzhof.net</a><br>Solidarische Landwirtschaft &#8222;Rote Beete&#8220;: <a href="http://www.rotebeete.org">www.rotebeete.org</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Präsentation Lebensmittel zum Zweck</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/praesentation-lebensmittel-zum-zweck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Welk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 14:15:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.endlich-wachstum.de/?post_type=method&#038;p=863</guid>

					<description><![CDATA[Diese Präsentation eignet sich als Einstieg in die Arbeit mit einer Gruppe zum Thema Ernährung und Wirtschaftswachstum.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Präsentation eignet sich als Einstieg in die Arbeit mit einer Gruppe zum Thema Ernährung und Wirtschaftswachstum und behandelt folgende Aspekte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ist Wirtschaftswachstum?</li>



<li>Ökologische &amp; soziale Grenzen</li>



<li>Wachstum bei Lebensmitteln &#8211; wie geht das?</li>



<li>Wozu führen die Wachstumsstrategien im Ernährungssektor?</li>



<li>Diskussion zu Perspektiven</li>
</ul>



<p>Diese Methode wurde erstellt von Fairbindung e.V. <a href="https://www.fairbindung.org/">https://www.fairbindung.org/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt neu!</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/jetzt-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Welk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 16:10:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.endlich-wachstum.de/?post_type=method&#038;p=831</guid>

					<description><![CDATA[In einem kreativen Prozess  entwickeln die Teilnehmenden ein eigenes neues Produkt. Danach reflektieren sie ihre Produktentwicklung in Bezug auf Wachstumslogik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Kleingruppen entwickeln die Teilnehmenden in einem kreativen Prozess ein eigenes neues Produkt. Dies präsentieren sie den anderen Teilnehmenden in Form eines Werbespots. Im Anschluss daran reflektieren sie darüber, auf welchen Grundannahmen ihre Produktentwicklung basiert und welche Konsequenzen die Wachstumslogik für die Produktion unserer Lebensmittel hat. Im Anschluss kann eine Präsentation zu Zusatzstoffen in Lebensmitteln gezeigt werden.</p>



<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"></span></span></p>



<p>Für die ausführliche Beschreibung von Vorbereitung und Durchführung bitte die pdf Datei &#8222;Methodenbeschreibung&#8220; öffnen.</p>



<p>Diese Methode wurde erstellt von Fairbindung e.V. <a href="https://www.fairbindung.org/">https://www.fairbindung.org/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feld-Markt-Teller-Tonne</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/feld-markt-teller-tonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Welk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 16:06:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.endlich-wachstum.de/?post_type=method&#038;p=825</guid>

					<description><![CDATA[Die Teilnehmenden tauschen sich anhand Fotos aus und diskutieren die Zusammenhänge von Wirtschaftswachstum und Ernährung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Methode hat zum Ziel, die verschiedenen Schritte von der Produktion über die Verteilung, den Konsum und die Entsorgung im Ernährungsbereich und deren Zusammenhänge zur wachstumsorientierten Wirtschaft zu beleuchten. Dafür tauschen sich die Teilnehmenden anhand verschiedener Fotos und ihren Assoziationen zu diesen aus und diskutieren über die Zusammenhänge von Wirtschaftswachstum und Ernährung.</p>



<p><strong>Arbeitsmaterial zum Download:</strong></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://endlich-wachstum.de/wp-content/uploads/2016/02/Kap1-Feld-Markt-Teller-Tonne_Material_Foto-Entsorgung.pdf">Entsorgung</a></div>



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</div>



<p><span style="color: #000000;"></span><strong>Vorbereitung<span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.63%; top: 43.13%; font-size: calc(var(--scale-factor)*12.40px); font-family: serif; transform: scaleX(1.01187);"></span></strong></p>



<p><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 45.24%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.899521);">Die Fotos werden ausgedruckt. Auf vier Tischen</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 46.64%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.92067);"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 46.64%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.92067);">werden Flipcharts und Marker bereitgelegt und</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 48.04%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.928742);"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 48.04%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.928742);">auf die Mitte der Flipcharts jeweils eines der</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 49.44%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.887997);"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 49.44%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.887997);">Fotos geklebt.</span></p>



<p><strong>Durchführung<span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.88%; top: 51.92%; font-size: calc(var(--scale-factor)*12.40px); font-family: serif; transform: scaleX(1.04334);"></span></strong></p>



<p><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.74%; top: 54.03%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.915242);">1. Stille Diksussion (5 Min.)</span></p>



<p><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 55.75%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.922927);">Die Teilnehmenden laufen jede*r für sich um die</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.9%; top: 57.14%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.912295);"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.9%; top: 57.14%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.912295);">einzelnen Tische herum und schauen sich die Bil</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.9%; top: 58.54%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.908969);">der an. Sie haben dabei die Aufgabe, ihre Antwor</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 59.94%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.898565);">ten auf die Frage: Welche Assoziationen/Themen/</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.87%; top: 61.34%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.915417);">Gedanken rufen die Bilder in dir hervor? auf dem</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.9%; top: 62.74%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.91059);"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.9%; top: 62.74%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.91059);">dazugehörigen Flipchart zu notieren. Dabei kann</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.91%; top: 64.14%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.912511);">bereits Geschriebenes kommentiert und ergänzt</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 65.53%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.906906);">werden.</span></p>



<p><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.83%; top: 67.57%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.917055);">2. Kleingruppenarbeit (ca. 20 Min.)</span></p>



<p><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.91%; top: 69.29%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.924974);">Im nächsten Schritt bilden sich zu jedem der ent</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.91%; top: 70.69%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.902232);">standenen Plakate Kleingruppen. Diese fassen die</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 72.09%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.89788);">Kommentare und Gedanken der Stillen Diskussion</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 73.49%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.916477);">für ihr Plakat zusammen und ergänzen anschlie-</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 74.89%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.91565);">ßend weitere Ideen und Assoziationen anhand der</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.92%; top: 76.28%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.908327);">Leitfrage: Welche Themen werden mit dem Bild und</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.9%; top: 77.68%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.897753);"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.9%; top: 77.68%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.897753);">den Kommentaren angesprochen? Es kann hilfreich</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.91%; top: 79.08%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.914182);">sein, die wichtigsten Aussagen auf dem Flipchart</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.88%; top: 80.48%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.910935);"> </span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.88%; top: 80.48%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.910935);">zu markieren oder an einer Stelle zusammenfas</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 14.91%; top: 81.88%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.910291);">send neu zu schreiben.</span><span class="markedContent"></span></p>



<p><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.07%; top: 44.94%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.91029);">3. Präsentationen (ca. 25 Min.)</span></p>



<p><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.1%; top: 46.66%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.910026);">Anschließend präsentieren die Kleingruppen nach</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.16%; top: 48.06%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.905747);">einander die Zusammenfassungen der Plakate in</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.16%; top: 49.46%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.903914);">der Reihenfolge Produktion, Verteilung, Konsum,</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.17%; top: 50.85%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.906117);">Entsorgung. Dabei werden die Plakate von links</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.17%; top: 52.25%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.899474);"> nach rechts nebeneinander aufgehangen. Sofern</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.15%; top: 53.65%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.923465);">von den Gruppen noch keine Überschrift für ihr</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.17%; top: 55.05%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.917792);"> Plakat genannt wurde, kann der/die Teamer*in</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.17%; top: 56.45%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.916485);">nach allen Präsentationen die Plakate mit den vor-</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.15%; top: 57.85%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.908996);">geschlagenen Überschriften bezeichnen, in dem er/</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.16%; top: 59.24%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.935395);">sie jeweils eine Moderationskarte mit „Produktion“,</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 50.66%; top: 60.64%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.93624);">„Verteilung“, „Konsum“, „Entorgung“ über das ent-</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.16%; top: 62.04%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.905868);">sprechende Plakat hängt.</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.18%; top: 64.08%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.90525);">Während der Präsentationen können Verständ</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.17%; top: 65.48%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.917705);">nisfragen gestellt werden. Eine weiterführende</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.17%; top: 66.88%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.912817);"> Diskussion sollte jedoch an dieser Stelle noch nicht</span><span role="presentation" dir="ltr" style="left: 51.16%; top: 68.28%; font-size: calc(var(--scale-factor)*10.30px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(0.919542);">erfolgen. Dies geschieht im letzten Schritt.</span></p>



<p>4. Auswertung und Diskussion (ca. 20 Min.)<br>Wenn alle Schaubilder hängen, diskutiert die Gruppe gemeinsam über die Inhalte und Zusammenhänge. Dafür können folgende Fragen als Impulse von der/dem Teamenden eingebracht werden:<br>&#8211; Was denkt ihr zu dem Schaubild?<br>&#8211; Welche Zusammenhänge seht ihr zwischen den verschiedenen Plakaten?<br>&#8211; Welche Aspekte seht ihr problematisch? Was glaubt ihr, wie kommt es zu diesen?<br>&#8211; In welchen Situationen und Orten sind die Dinge, die ihr identifiziert habt, in der Realität erfahrbar und sichtbar?<br>&#8211; Was glaubt ihr, welche Rolle könnte Wirtschaftswachstum in diesem Zusammenhang spielen?<br>&#8211; Gibt es Aspekte, die fehlen?<br>&#8211; Kennt ihr alternative Ansätze und Möglichkeiten entlang der Produktionskette?</p>



<p><br><strong>Möglichkeiten zur Weiterarbeit</strong><br>Es kann mit der Methode „Triebkräfte des Wachstums“ weitergearbeitet werden. Die Gruppe<br>kann sich auch direkt mit alternativen Ansätzen im Bereich des Lebensmittel- und Ernährungssektors auseinandersetzen.</p>



<p>Diese Methode wurde erstellt von Fairbindung e.V. <a href="https://www.fairbindung.org/">https://www.fairbindung.org/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welche Technik wollen wir?</title>
		<link>https://endlich-wachstum.de/method/welche-technik-wollen-wir-praesentation-fehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Welk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 16:32:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.endlich-wachstum.de/?post_type=method&#038;p=681</guid>

					<description><![CDATA[Nach einer spielerischen Einführung 
wird das Konzept der „konvivialen“, also lebensfreundlichen Technik mit einem kurzen Input eingeführt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach einer spielerischen Einführung zu ihren persönlichen Visionen zur Technik der Zukunft wird das Konzept der „konvivialen“, also lebensfreundlichen Technik mit einem kurzen Input eingeführt. Die für das Konzept relevanten Begriffe werden geklärt, dann wenden die TN das Konzept mithilfe von Arbeitsblättern auf ein oder mehrere konkrete technische Geräte aus ihrem Alltag an. Dabei werden unterschiedliche soziale, gesellschaftliche und ökologische Dimensionen von Technik beleuchtet. Vor- und Nachteile verschiedener technischer Geräte können herausgearbeitet werden. Die Methode regt eine Diskussion darüber an, welche Art der Technik wir uns für die Zukunft wünschen und anstreben.</p>



<p><strong>Hintergrund</strong></p>



<p>Die Methode baut auf dem Konzept der „konvivialen Technik“ auf, das von Ideen des Philosophen und Theologen Ivan Illich aus den 1970er Jahren inspiriert ist und aktuell von Andrea Vetter weiterentwickelt wird. Konvivial bedeutet so viel wie „lebensfreundlich“ oder „gut zusammenleben“. Technik wird in diesem Konzept in ihrem gesellschaftlichen Kontext betrachtet.</p>



<p>Dadurch wird ein umfassender Blick ermöglicht – nicht nur auf „technische“ Fragen, sondern auch auf die sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Wirkungen von Technik. Das Konzept kann Vor- und Nachteile einzelner Techniken schnell sichtbar machen und zeigt, dass jede in ihren Wirkungen ambivalent ist.</p>



<p>Das Konzept geht von fünf Dimensionen konvivialer Technik aus, die auf (fast) jedes technische Gerät angewandt werden können: 1. Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen, 2. Zugang, 3. Selbstbestimmung, 4. Wechselwirkung mit der biologischen Umwelt und 5. Ressourcenverbrauch. In jeder Dimension werden konkrete Fragen an das Gerät gestellt und die Ergebnisse auf Skalen markiert. Die Methode erlaubt allerdings keine Quantifizierung von „Konvivialität“, sondern soll in erster Linie eine Diskussion eröffnen.</p>



<p><strong>Vorbereitung</strong><br>Die anleitende Person sollte sich vorher intensiv mit den Arbeitsmaterialien beschäftigen und sich mit dem Konzept der konvivialen Technik näher vertraut machen. Hierfür eignet sich der Artikel <a href="http://www.oya-online.de/article/read/1171.html?highlight=Vetter">„Kompass für nützliche Dinge“</a> von Andrea Vetter in der Oya.</p>



<p>Im Seminarraum wird der Beamer für die Einführungspräsentation aufgebaut. An der Tafel oder der Pinnwand wird eine große Blume für die spätere Visualisierung der Arbeitsergebnisse angebracht. Die Blume kann entweder großformatig aus dem Material ausgedruckt oder einfach nach der Vorlage von Hand auf ein Flipchartpapier übertragen werden. Für die Arbeitsgruppen können Tische mit den jeweiligen Arbeitsblättern und Blumenvorlagen vorbereitet werden.</p>



<p><strong>Durchführung</strong><br>1. (20 Minuten) Einstieg ins Thema<br>Die Aktivität beginnt mit einem Einstieg ins Thema mit der Frage: „Was für eine Technik wünscht ihr euch im Jahr 2030?“ Die TN werden gebeten, sich eine Moderationskarte zu nehmen und sich ein Stichwort zu ihren Vorstellungen zu notieren. Die Frage ist bewusst offen gestellt, sodass als Antwort sowohl konkrete technische Erfindungen erträumt als auch allgemeinere Wünsche an die Zukunft der Technik benannt werden können. Dann werden die Vorschläge im Rahmen einer Aufstellung diskutiert: Die Anleitenden legen eine imaginäre Linie im Raum fest zwischen den beiden Polen „Finde ich auch super“ vs. „Das sehe ich ganz anders“. Dann stellen einzelne (oder alle) TN nacheinander ihre Vorstellungen zur Technik der Zukunft vor. Alle anderen positionieren sich auf der gedachten Linie dazu und können sich anschließend in einem kurzen Austausch zu ihrer Positionierung äußern.</p>



<p>2. (10 Minuten) Begriffsklärung<br>Im zweiten Schritt wird das Konzept der konvivialen Technik kurz erklärt. Dafür steht eine Vorlage für eine kurze Präsentation zur Verfügung (siehe Material zum Download). Im Rahmen der Präsentation wird auch die dann folgende Gruppenarbeit mit den Arbeitsblättern erläutert. Es wird ein technisches Gerät zur beispielhaften Bearbeitung festgelegt. Wir schlagen vor, das Arbeitsmaterial auf das Beispiel Smartphone anzuwenden, es kann aber je nach Kontext und Interesse der TN auch ein anderes Gerät ausgewählt werden. Wichtig ist dabei, dass die TN einen Bezug zu dem ausgewählten Gerät und genug Wissen haben, um die unterschiedlichen Dimensionen einschätzen zu können.</p>



<p>3. (20 Minuten) Gruppenarbeit<br>Es werden fünf Gruppen gebildet, wobei jede Gruppe zu einer Dimension arbeitet. Jede Gruppe erhält also ein Arbeitsblatt zu ihrer Dimension, eine ausführliche Arbeitsanweisung sowie ein Blatt mit einer unausgefüllten Blume (siehe Arbeitsmaterial). Die Gruppen bearbeiten die Arbeitsblätter und tragen ihre Ergebnisse in das jeweilige Blütenblatt auf ihrer Blumenvorlage ein. Außerdem werden die Gruppen gebeten, zentrale Ergebnisse ihrer Gruppenphase auf max. fünf Moderationskarten in Stichpunkten festzuhalten.</p>



<p>4. (30 Minuten) Zusammentragen der Ergebnisse<br>Anschließend werden die Ergebnisse vorne auf der großen Blume zusammengetragen. Die Gruppen übertragen ihre Ergebnisse in die jeweiligen Blütenblätter und hängen ihre Stichwortkarten dazu an den Rand. Die Blume kann natürlich noch bunt oder grafisch gestaltet werden. Dann gibt es eine kurze Vorstellung der verschiedenen Dimensionen durch die Gruppen.</p>



<p>5. (10-15 Minuten) Auswertung<br>Für die Diskussion bieten sich folgende Impulsfragen an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was hat euch überrascht? Was habt ihr Neues gelernt? Wo wart ihr euch uneinig in den Gruppen?</li>



<li>Ist das Smartphone (bzw. das bearbeitete Gerät) eine konviviale Technik? Welche Möglichkeiten seht ihr, die Konvivialität des Geräts zu erhöhen?</li>



<li>Wie würden eure Zukunftsvisionen aus der Einstiegsübung abschneiden?</li>



<li>Welche Dimensionen haltet ihr für besonders relevant, welche nicht? Könnte man die fünf Dimensionen stärker in die Bewertung und gesellschaftliche Steuerung von Technik einbeziehen. Und wenn ja, wie?</li>
</ul>



<p><strong>Variante</strong></p>



<p>Wenn man viel Zeit hat, kann man diese Methode auch ausführlicher gestalten. Dann werden die TN gebeten, sich in Kleingruppen jeweils ein beliebiges Gerät auszuwählen, mit dem sie sich beschäftigen wollen. Anschließend bearbeiten die Kleingruppen für ihr gewähltes Objekt jeweils alle fünf Dimensionen. Für diese Variante müssen insgesamt etwa zwei Stunden Zeit eingeplant werden. Es ist auch möglich, in zehn Gruppen zwei Dinge zu untersuchen. Das hat den Vorteil, dass man einen<br>Kontrast erhält, der bei der Bewertung der Ergebnisse hilft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
